Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.

Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.

Veröffentlicht am Dezember 4, 2011 von attalan

A.H.

Berlin 3. Dezember 2011

Telefon/Handy:

Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.

Citta del Vaticano

benediktxvi@vatican.va

Sehr geehrte Heiligkeit Papst Benedikt XVI.,

heute wende ich mich an Sie, mit der Bitte, mir zu helfen.

Vor einigen Monaten, reichte ich einen Antrag „auf Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs und Gewalt zugefügt wurde“ bei der Hotline „Ehemalige Heimkinder der Deutschen Bischofskonferenz“ , Kath. EFL Wuppertal, Alte Freiheit 1, 42103 Wuppertal ein.

Frau R. war meine Ansprechsperson, bei dieser Hotline . Ihr konnte ich per E-mail erzählen, was alles in meinem Leben schief gelaufen ist. Neben Frau R. von der katholischen Beratung, gibt es noch meine Therapeutin, die mir seit sechs Jahren ehrenamtlich hilft, das Leben so gut wie möglich zu meistern, aus Flash-backs wieder herauszufinden und dieses blöde selbstverletzendes Verhalten in andere Bahnen zu lenken.

Diese beiden Menschen sind die Einzigsten, denen ich noch glaube, meiner Therapeutin vertraue ich sogar.Die Anlaufstelle von der Frau Dr. Ch. Bergmann, mit der ich 2 mal telefonierte, war eine echte Farce. Ich erhielt zwar einen Brief von der Missbrauchsbeauftragten, der auch sehr freundlich war, ihre Mitarbeiterinnen am Telefon gaben zum Teil unrichtige Informationen, die nicht weiter halfen.Sie waren gleich null. Beim 2. Anruf fühlte ich mich sogar erniedrigt, stigmatisiert, weil da Worte fielen wie: bei ihnen habe ich das Gefühl, dass es schwer ist ihnen zu helfen, weil sie aus psychiatrischen gründen ja vorbelastet sind, nicht belastbar ect…..“

Bei Frau R. war ich gut aufgehoben und sie gab mir auch den einen und anderen guten Rat. Sie suchte sogar die Adresse heraus, von dem katholischen Kinderheim, in das mich meine Mutter damals brachte und nahm kontakt zur Heimleitung auf. Frau R. schickte mir auch den Antrag zu, mit der Bitte, diesen nur mit der Hilfe meiner Therapeutin auszufüllen und einzureichen, weil sie wohl darum fürchtete, dass ich mir erneut etwas antun könnte oder ähnliches.

Längere Zeit lag dieser Antrag bei meiner Therapeutin, weil ich mir nicht traute, zurück in diese schlimme Vergangenheit zu gehen, um diesen Antrag in allen Einzelheiten zu beantworten.

Am 25. xx.11, zu meinen „Geburtstag“ machte ich mich dran, diesen Antrag auszufüllen. Es war ein sehr schlimmer Tag. Je mehr ich auf die Fragen einging, umso schlechter ging es mir. Ich schaffte es, ihn komplett auszufüllen und an Frau R. abzuschicken. Sie schickte dieses Dokument dann weiter an die zuständige Adresse von den Franziskaerinnen, damit mein Antrag bearbeitet werden kann. Am 8. August 11, erhielt ich eine E-Mail von einer Schwester s.m. Clarissa, Franziskanerinnen aus Thuine, dass mein Antrag bei ihr eingegangen sei und sie sich darum kümmern würde. Die e-Mail war eigentlich freundlich gehalten, machte mir aber Beklemmungen/Angst. s.m.clarissa@franziskanerinnen-thuine.de<s.m.clarissa@franziskanerinnen-thuine.de>:

„Liebe Frau H.,

mit einem freundlichen Gruß möchte ich Ihnen mtteilen, dass Ihr Antrag auf Entschädigung bei uns eingegangen ist und wir uns darum kümmern werden.

Ihre schweren Erfahrungen mit unserer Schwester tun mir sehr Leid und mir fehlen eigentlich die Worte des Trostes, die ich Ihnen gern sagen würde. Aber ich möchte Ihnen gern den Kontakt anbieten, wenn Sie ihn wünschen. Ich würde mich freuen von Ihnen über Mail zu hören.

Alles erdenklich Gute und viel Kraft für Sie,

Schw. M. Clarissa „

und ich sendete eine nachricht zurück, die wohl nicht in dem Sinne der schwester war

 

„sehr geehrte schwester m. clarissa,

ihre nachricht habe ich erhalten.

ich danke ihnen für ihre freundlichen worte. eigentlich habe ich damit nicht gerechnet, denn zur zeit lese ich viele berichte von anderen opfern, die doch recht hart um die anerkennung ihres leids kämpfen müssen…..

ich verschanze mich erst mal hinter meiner therapeutin- wir haben mehrere monate benötigt, um diesen grässlichen antrag zu schreiben, und wir sind nur sehr zögerlich, was das vertrauen betrifft.

ich danke ihnen aber trotzdem.

mit freundlichen grüssen.

attalan…(h.)……“

Seitdem habe ich nichts mehr von den Schwestern gehört. Anscheinend war man verärgert, oder gekränkt, weil ich nicht brav antwortete und keinen weiteren Kontakt zu ihnen so einfach akzeptieren konnte.Vor einigen Tagen schickte ich eine weitere e-Mail, um zu erfahren, wie es denn weitergehen würde. Allerdings lässt man mich im regen stehen. Man schickt mir keine Informationen mehr. Ich komme mir ganz schön verhöhnt vor… Erst diese „versöhnlichen“ Worte und dann nichts mehr. Das ganz große Schweigen…..erneut.

Als Kind wurde ich , zusammen mit meinem Bruder, am 28.11.19xx im Kinderheim St. Elisabeth , Grasredder 13, 21029 Hamburg aufgenommen, bis zum 18.02.19xx.Ich war anscheinend 4 Monate dort, weil meine Eltern „Probleme“ miteinander hatten. Man suchte extra ein katholisches Kinderheim aus, in der Hoffnung, dass wir dort besonders behütet wären. Ich war damals noch recht jung und ich erlebte dort die schlimmsten Dinge, die einem Kind angetan werden können. Ich erlebte körperliche Züchtigung und sexuelle Gewalt durch eine weibliche Angestellte des Hauses, sowie auch von größeren männlichen jugendlichen, von der anderen Seite des Hauses. Der sex. Missbrauch ist schon an sich sehr schlimm. Als ich dann aber zur Heimleiterin , einer katholischen Schwester ging , um  Hilfe zu erbitten, erlebte ich was wirklich schlimm war/ist: diese Schwester bestellte mich in ihr Büro. Ich ging auch sorglos zu ihr hin, weil ich mir Hilfe erhoffte. Als ich nach dem Anklopfen ihr Büro betrat, ich hatte die Tür noch nicht ganz geschlossen, da erhielt ich schon rechts und links heftige Ohrfeigen. Ich war sprachlos und ehe ich mich versah, bekam ich eine Tracht Prügel, die mich lehren sollte, mich nie wieder über jemanden zu beschweren. Danach sagte sie noch, dass sie nie wieder solche Anschuldigungen hören wolle und schickte mich ins Bett. Am nächsten Tag musste ich in einem kleinen Raum kniend vor einem Priester beichten. Ich sagte kein einziges Wort. Die Übergriffe ließen nicht nach und ich wurde krank. Ich bekam Hautausschlag am ganzen Körper ( noch heute ist es so, dass ich mit Hautausschlägen und sogenannten Allergien reagiere, wenn man mich anfasst oder es mir aus irgend einem Grund schlecht geht). Ich wurde in ein Einzelzimmer verlegt, einige Tage, Wochen? Keine Ahnung. Es änderte aber nichts. Auch dort wurde ich belästigt . Dann wurde ich in die erste Etage, in ein Isolierzimmer verlegt, wo nur noch eine ältere Nonne und ein älterer Arzt zu mir durften. Es ging mir sehr schlecht und ich hörte alle ¼ Stunde die alte Uhr vom Flur her, die ihre Zeit mit tiefen, lauten Gongs angab. Sonst nichts.Erst als ich in diesem „Isolirzimmer“ war, hörten die nächtlichen Übergriffe auf. Da es mir aber trotzdem immer schlechter ging, wurde ich am 28.11.xx ins Krankenhaus gebracht bis zum 11.12.xx .

Viel erinnere ich nicht aus dieser Zeit, aber dass man mir auch ständig mit einem Rohrstock auf die Finger schlug, weil ich mit der linken Hand schreibe…trotzdem noch immer. Auch an das St. Martinsfest und einen Gemüsegarten erinnere ich mich.

Im Unterricht mussten wir auch unseren Kopf in den Händen verbergen und dann wurden wir gefragt , „ob wir „unkeusch“ gehandelt hatten in Worten, Taten , oder Gedanken? Wenn ja, so sei es eine schlimme Sünde“…ich hätte mich gerne gemeldet und um Hilfe gerufen. Ich traute mich aber nicht mehr, nach der Prügelattacke der Schwester Oberin.

Später erlebte ich erneuten sexuellen Missbrauch und Gewalt in einer anderen Einrichtung über Jahre hinweg. In dem antroprosophischen Kinderheim , Horner Weg 95b, in Hamburg-Horn, in der Zeit, als Martha Schaschke dort die Heimleiterin war. Der Missbrauch wurde leider erst nach dem ich entlassen wurde aufgedeckt, durch ein anderes Kind, was den Mut hatte, den Vergewaltiger bei der Leitung anzuzeigen. Dieser Kinderschänder, Emil Hustedt, Hausmeister, wurde allerdings niemals bei der Polizei angezeigt. Ihm wurde lediglich gekündigt und er wurde in eine andere Einrichtung versetzt. Ich kenne mindestens sechs andere Mädchen die von diesem Monster vergewaltigt, bedroht und unter Druck gesetzt wurden. Als ich erfuhr, dass die nachfolgende Heimleiterin Siegrid Krumm, Nachfolgerin von Frau Schaschke, noch am leben ist, versuchte ich über ein ehemaliges Heimkind was damals in meiner Gruppe war, die Adresse von dieser Frau zu bekommen. Vergeblich, denn Frau Krumm verbot dem ehemaligen Gruppenmitglied, mir die Adresse von ihr zu geben. Ich nehme an, weil sie weiß, dass sie sich mitschuldig machte, wegen Vertuschung dieser Vergewaltigungen von kleinen Mädchen, im Kinderheim Horner Weg 95b.

Allerdings traute ich mich nie wieder, mir Hilfe zu holen. Die „Mutter Oberin „ aus dem Kinderheim St. Elisabeth hat es geschafft mir einzubläuen, den Mund zu halten, egal was auch geschieht.

Als junge Jugendliche wurde ich sehr krank und ich unternahm mehrere Selbsttötungsversuche. Das erste Mal mit 14 Jahren. Es brachte mir allerdings nur ein, dass ich bereits in diesem Alter den ersten Kontakt zu Psychiatrieärzten erfuhr und deren unmenschlichen Zwangsbehandlungs-methoden. Um mich deren Zwang und Medikamenten zu entziehen, sprang ich sogar zum Fenster hinaus. Man verabreichte mir unter Zwang neuroleptische Medikamente mit Depotinjektionen, ich wurde drei Mal in meinem Leben entmündigt um mich zwangsweise behandeln und einsperren zu können, gefügig zu machen.. Man fixierte mich unbekleidet ans Bett, und ich wurde mit der berüchtigten „Insulin-Schock-Therapie“ sechs Wochen lang täglich „behandelt“/gemaßregelt. Man isolierte mich monatelang in Einzelzellen und verbot mir jeglichen Kontakt zur Außenwelt oder zu Freunden. Von jedem neuen Psychiater erhielt ich neue Diagnosen, welche wiederum mit weiteren Psycho Medikamenten angegangen wurden. Ich machte mit der ganzen Palette von hoch potenten Neuroleptika in Kombination mit ebenso starken Antidepressiva durch. Deren Medikamente haben mich zu einem psychischen und körperlichen Wrack gemacht. Nie hat jemand von den Herrgöttern in weiß überhaupt mal gefragt, weshalb ich denn gegen den Strom schwimme, weshalb ich mir denn überhaupt immer wieder das Leben nehmen wollte. Bis vor ca. 10 Jahren verbrachte ich mein Leben in psychiatrischen Anstalten und auf der Flucht vor diesen Anstalten, ans Bett fixiert, runtergespritzt und aller Menschenrechte beraubt…..weil man mir als Kind sexuelle Gewalt antat und als ich mir Hilfe holen wollte, bei den Schwestern des St. Elisabeth Kinderheim, man mir gebot, einbläute durch die Mutter Oberin , zu schweigen.

Es interessierte damals niemanden was geschah, weshalb ich immer weglief, mir das leben nehmen wollte, psychotisch wurde und heute ist es nicht anders. Ich sollte einfach nur meinen Mund halten und brav sein….das verlangten die TäterInnen übrigens auch.

Es gelang mir dann, endgültig wegzulaufen. Ich floh ins Ausland um zu vergessen, was mir auch gelang. Ich baute mir  eine Existenz als Restaurateurin für Antiquitäten auf, ging wieder in die schule und an die Universität. Ich lernte schnell und gut mehrere Sprachen und es ging mir sogar gut. Dann erlitt ich einen schlimmen Arbeitsunfall der mich sehr in Mitleidenschaft zog…..ich wurde arbeitsunfähig und meine ganze Vergangenheit holte mich auf einem Schlag mit all seinen Gräueln wieder ein. Ich fühlte mich unnütz und wertlos. So legte ich erneut Hand an mein Leben und da ich „es“ nicht umbringen konnte, weil ich anscheinend auch da für zu blöde war, begann ich den Körper zu zerstückeln und zu misshandeln. Oft noch bis in die heutigen Tage. Wieder wurde ich zwangseingewisen. Es gelang mir aber dieses Mal mich rauszuschleichen und Hilfe bei einem sehr guten Rechtsanwalt in München zu suchen . Er übernahm auch sofort meine Verteidigung und ich versteckte mich vor dem erneuten Zugriff der Psychiatrie auf der Strasse. Ich machte „Platte“, wie man im Milieu so schön sagt, für etliche Jahre. Die Brücken der Isar, der Elbe, der Havel , des Nordgrabens , und die Wiesen des Tegeler Flies waren mein Zuhause. Sommer wie Winter. Wenn es sehr kalt wurde, kam es vor, dass Leute die mich draußen, wohl von mir unbemerkt, beobachteten, denn wenn ich dann versteckt , wie ich glaubte einschlief, kamen diese heimlichen Beobachter leise an meine Schlafstätte. Besonders im Winter kam es öfters vor, dass ich morgens unter Wolldecken aufwachte und eine Thermoskanne mit Kaffe neben meiner Schlafstatt stand und Schnaps auch dazu. So etwas berührte mich sehr. Ich stellte fest, dass nicht nur ich sehr scheu war, sondern die Menschen, welche mir halfen, auch unerkannt bleiben wollten…..nie entdeckte ich eine Menschenseele in meiner Nähe, doch immer wieder wurde ich zugedeckt von freundlichen, besorgten Menschen …..

Dann kam endlich der Tag der Verhandlung vor dem Vormundschaftsgericht. Es war anstrengend und ich machte mir Sorgen……aber es war unnötig, denn ich kam frei. Der Richter sah keine Gründe den Wünschen der Psychiater nachzukommen, obwohl ich wohnungslos war und ziemlich verängstigt. Er hob den Unterbringungsbeschluß , sowie die Entmündigungen ersatzlos auf. Ich war endlich frei und wurde auch nicht mehr verfolgt von übermächtigen Ärzten und deren Handlangern, die der Meinung waren, mir Benehmen und Demut beibringen zu müssen.

Jetzt lebe ich wieder in einer Wohnung . Anfang des Jahres brachte ich den Mut auf, mir bei der „Hotline für ehemalige Heimknder der deutschen Bischofskonferenz“ Hilfe zu holen. Dort kam ich in Kontakt mit Frau R. und ich erzählte ihr per e-Mail, was mir in der Kindheit zugestoßen ist. Nach längerer Beratung durch Frau R. und mit der Unterstützung meiner Therapeutin, die mich seit sechs Jahren ehrenamtlich betreut und berät wenn die Erinnerungen und Flash-Backs zu schlimm werden, stellte ich den Antrag auf Leistung in Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde.Ich schickte diesen ausgefüllten Antrag an Frau R., die ihn an die Schwestern in Thuine weiterleitete.

Ich erhielt eine Nachricht per e-Mail, dass man meinen Antrag erhalten hat. Man schrieb da auch etwas von Kontakt und Vertrauen….. ich antwortete darauf hin, dass ich heute nur noch meiner Therapeutin vertraue, sonst niemanden mehr…..Seit dem habe ich nichts mehr von den Schwestern gehört. Auch nicht, als ich vor einigen Tagen eine Nachricht an diese Schwestern schickte, um zu wissen, was denn nun mit meinem Antrag geschieht. Wahrscheinlich war ich mal wieder nicht brav und demütig genug.

Sehr geehrter heiliger Vater Benedikt XVI, ich bitte Sie hiermit, mir in dieser Angelegenheit zu helfen. Ich bin heute schwerbehindert, u.a. aus „psychischen“ Gründen. 2009 und 2010 habe ich 2 Hirninfarkte durch psychischen Stress erlitten. Ich überlebte wieder mal und es verlief einigermaßen glimpflich ab.

In meinem Antrag bat ich u.a. auch darum, dass die Arbeit meiner Therapeutin anerkannt und finanziell übernommen wird, damit ich mir leichtereren herzens weiterhin von ihr helfen lassen kann. Außerdem ist mir wichtig die Anerkennung des leid von der betroffenen Stelle , die mir Gewalt und sexuelle Gewalt antat zu erhalten, weil ich dann damit beim Versorgungsamt eine Rente beantragen kann.

Vielen Dank für die Bearbeitung.

Mit freundlichen Grüßen.

Attalan

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Über attalan

ich liebe die berge,meinen hund,fahrrad...ist leider vorbei-jetzt liebe ich meinen e-rolli :)....,internet,meine freunde,bücher und musik- vorwiegend klassisch, piano.....malerei, die kunst überhaupt und frankreich.......und ich bin islamkritisch.
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