Medizin&Meinung

Die größte Bedrohung in der Medizin seien nicht  multiresistente Keime. steigende Kosten oder die demografische Entwicklung, hat vor kurzem der Kardiologe Harlan Krumholz im Wirtschaftsmagazin „Forbes“  geschrieben. Die größte Bedrohung seien vielmehr „fehlende Daten“, meinte der Professor der Yale-Universität, der derzeit zwei große Studien des „National Heart, Lung and Blood Institute“ leitet und zudem für die zum US-Gesundheitsministerium gehörenden„Centers for Medicare & Medicaid Services“ arbeitet.

Eine aktuelle Arbeit bestätigt zumindest die Existenz des schon mehrfach beschriebenen Problems, dass nicht alle relevanten Studien-Daten veröffentlicht werden, wobei es sich meist um negative Daten handelt. In der jetzt in „PlosMedicine“  publizierten Arbeit geht es um Studien zu modernen Antipsychotika (Aripiprazol, Iloperidon, Olanzapin, Paliperidon, Quetiapin, Risperidon, langwirksames Risperidon und Ziprasidon). Mehrere Studien mit negativen Resultaten seien nicht veröffentlicht worden, so dass die publizierten Daten ein übertrieben positives Bild der Präparate ergeben hätten, schreiben Dr. Erick H. Turner („Oregon Health and Science University“…

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Über attalan

ich liebe die berge,meinen hund,fahrrad...ist leider vorbei-jetzt liebe ich meinen e-rolli :)....,internet,meine freunde,bücher und musik- vorwiegend klassisch, piano.....malerei, die kunst überhaupt und frankreich.......und ich bin islamkritisch.
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